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Uniform-Fetischismus – Sexappeal durch militärische Kleidung

Es war mir klar, dass die Veröffentlichung von Bildern, auf denen der Dominus in Uniform zu sehen ist, eventuell in einen politischen Kontext gesetzt werden würde. Daher habe ich in allen Medien zusätzliche Anmerkungen hinterlassen, dass der Dominus in keinster Weise politisch agiert. Weder Hakenkreuze noch sonstige Zeichen einer Zugehörigkeit zu einer bestimmten politischen Gesinnung finden sich auf der Uniform des Dominus wieder. Diese Bilder verdeutlichen die Anziehungskraft, die von Uniformen ausgeht, denn sogar noch stärker als bei Leder wird das Machtgefälle durch die Kleidung manifestiert.

Jeder, auch wenn er kein Fetischist ist, kann nachvollziehen, wie es sich anfühlen muss, wenn man dem Militär ausgeliefert ist.
Schon der Gedanke in den dreißiger/vierziger Jahren in Deutschland subtil von der SS abgeführt worden zu sein oder (mal im heute betrachtet) durch einen unglücklichen Zufall auf Guantanamo gelandet, löst sicherlich bei den meisten ein Gefühl von Angst und Unbehagen aus. Jedoch gibt es eine sehr große Gruppe von Menschen, für die diese Situation wie ein Kuss wirkt.

Wir Dominas stellen solche Situationen zwar künstlich in unseren Etablissements her, aber die Wirkung wird auch in diesem künstlichen Kontext selbst mit ihren Safeworten nicht verfehlt. Gleich einige Stunden nach Veröffentlichung der Bilder klingelte mein Telefon und eine leise, schüchterne Stimme mit amerikanischem Akzent fragt mich, ob ich ein Nazi sei. „Nein, das bin ich nicht. Ich greife mit meinem Bildern die ist Ästhetik von Uniformen auf – ich bin aber in keiner Weise politisch.“ Er skizziert in auffallend wenigen Sätzen seine Bedürfnisse, überführt und in seiner Homosexualität erwischt und dafür abgestraft zu werden. Er betont mehrfach, wie wichtig ihm die Uniform dabei ist sowie dass ich bei der Sitzung unbedingt genau so wie auf den Bildern gekleidet sein muss. Bei Fetischisten ist es üblich, dass man nicht einfach eine andere Version des „Heissgeliebten“ anziehen kann. Da achte ich dann aber gern drauf.
Er bekommt von mir die Order, am nächsten Morgen zu einer widerlich frühen Uhrzeit anzutreten. Ich bediene mich gerne des Spielelements des „Früh-Aufstehens“, da es mit dem schönen, perversen Vorhaben stilistisch im Einklang steht. Praktischerweise stehen mir zudem morgens auch alle Räume zur Verfügung, denn die Kolleginnen und Kollegen starten meist erst später. Mit diesem Klienten starte ich auch wieder das „Spiel direkt ab Tür“. Gerade für diese Rollenspiele bietet sich das besonders an.

Er folgt, wie alle anderen Klienten, meinen Anweisungen, die ich ihm über die Gegensprechanlage mitteile und geht zügigen Fußes brav den Weg entlang zum Lux. Ich habe mich direkt neben dem zweiten Eingang versteckt und warte nun darauf, dass er an mir vorbeizieht um sein Ziel, die letzte Türe, zu erreichen.
Nachdem er einige Meter an mir vorbei gelaufen ist, schreie ich aus dem Hintergrund: „ Hey! Wo willst du hin?“  Mein Klient zuckt zusammen, denn er hat damit nicht gerechnet. Er fährt herum und sieht mich, in meinen Kniehohen und Stiefeln, den Breeches, der sauber gebügelten und mit Abzeichen versehenen Uniformjacke, die durch die Mütze abgerundet wird, vor sich stehen. Für den letzen visuellen Kick trage ich einen langen schwarzen Ledermantel über der Uniform und halte einen Schlagstock in der Hand.

„Wo du hin willst will ich wissen!“ Er bekommt keinen Ton heraus. Erst ist völlig überfordert und bekommt Angst.  „Du kleiner Pisser hast hier überhaupt nichts verloren! Willst du hier rumschnüffeln?“ Er stammelt irgendetwas, das ich nicht verstehe, was mir aber auch egal ist. „Umdrehen und auf das Haus zu gehen!!“ Er dreht sich langsam, aber immer noch sichtlich irritiert um, jedoch erkenne ich bereits Erregung in seinen Augen. Er hat begriffen, dass wir bereits im Spiel sind. „Na wird es bald, du kleines Dreckstück?“  Um meine Forderung zu unterstreichen schlage ich ihm auf seinen Oberschenkel. Er schreit kurz auf und geht nun strammen Fußes auf das Lux zu. „Links!“ Er hechtet vor in den Stahlraum. Ich schließe die Türe hinter mir, schließe diese auch sehr deutlich  ab und stecke den Schlüssel, für ihn ersichtlich, in meine Tasche.

Er ist gefangen. Da die Fenster im Erdgeschoss eine zusätzliche Einbruchsicherung haben und mein Klient ziemlich klein und schmächtig ist, ist die Situation eigentlich gar nicht mehr so künstlich, denn er könnte mich sicherlich nicht überwältigen, um an den Schlüssel zukommen. Umso besser. „Wer bist du, kleine Fotze?“ Er sagt brav seinen Namen auf und faselt etwas davon, dass er sich verlaufen habe. „Das soll ich dir glauben, du kleines Dreckstück? Du willst hier rumschnüffeln und wahrscheinlich etwas klauen. Ich werde dir zeigen, wie wir hier mit solchen Gesindel wie dir umgehen. Gehe runter vor mir auf deine Scheißknie, du nutzloses Stück Scheisse!“

Er folgt meinem Befehl augenblicklich und ich erkenne an der Geschwindigkeit der Reaktionen, dass er voll im Spiel angekommen ist. Er fängt an irgendetwas zu wimmern und ich fahre ihm über den Mund: „Ja jetzt haste Schiss, nicht wahr? Jetzt, wo ich dich in der Hand habe du kleines Dreckstück. Ich weiß gar nicht, warum ich mir die Mühe mache dir so viele Kose-Namen zu geben. Du bist nicht der Erste, der sich hier im Vorgarten rumtreibt. Daher bist du für mich die 17.“
Ich beuge mich nun leicht nach vorne, werde um einiges subtiler und lächle: „und jetzt küsst die 17 mir mal die Stiefel anständig.“ Er fängt wieder an rumzujammern und ich hole aus und schlage mit meinem Stock auf seinen Arsch. Augenblicklich geht sein Kopf runter und er fängt nicht nur an meine Stiefel zu küssen sondern sie auch richtig devot von sich aus sauber zu lecken. Die Stiefel scheinen ihm zu gefallen. Naja, Uniform ist ja auch sein Fetisch – logisch, dass er diesen dann auch gern leckt. Nachdem er mit beiden Schuhen – aus meiner Sicht – einen guten Beitrag geleistet hat, setze ich mich bequem auf einen der grünen Sessel. Ich bleibe in der Rolle, die mir auch am liebsten ist: Subtil dominant zu sein.

Ich lächele wieder und sage trotzdem bestimmend: „Und jetzt zieht sich die 17 mal vor mir vollständig nackt aus.“ Auch jetzt wimmert er wieder und versucht das Unheil des Nacktseins von sich abzuwenden. Ich muss diesmal nur kurz so tun, als würde ich aufstehen und er pariert augenblicklich. Er wird von mir aufgefordert, die Sachen ordentlich abzulegen und vorher zu falten. Ich sehe, wie oft er immer wieder mal aus dem Augenwinkel und mal auch ganz direkt meine Uniform mit Begeisterung ansieht.

Ich nehme nun die fiese OP-Lampe und leuchte ihn damit an: „Du hast ja einen Steifen, 17! Ich werde verrückt – heißt das, dass du eine schwule Sau bist?“ Er versuchte sich wieder aus der Situation herauszureden, sowie seinen Pimmel mit den Händen zu verdecken. Ich werde wieder lauter: „Mach deine Hände auf den Rücken und stell dich gerade hin, 17. Du kleine schwule Sau – dir werde ich es zeigen.“ Ich gehe wieder auf ihn zu, lege ihn über mein Knie und versohle ihm kräftig den Hintern bis er wirklich knallrot und richtig schön warm ist. Dabei muss er immer wiederholen, dass er sich dafür schämt, eine schwule Sau zu sein. Es folgen Spiele, bei denen er sich etwas, vor meinen Augen, in den Hintern schieben und mir sagen muss, dass er eine Schwuchtel ist, die es im Arsch braucht.
Ich bespucke, trete und beschimpfe ihn nach allen Regeln der Kunst. Ich bin voll in  meinem Element!

Ich ziehe ihn an seinen Ohren rüber in den Käfig des anderen kleinen Privatraumes. „Hier bleibst du 17 und machst dir mal Gedanken über dein schwules Schwänzchen.“ Ich verlasse den Raum und setze mich gemütlich in die Küche und trinke einen Kaffee und checke dabei meine E-Mails. Es war abgesprochen, das mein Klient inhaftiert- und mit seinen Gedanken alleine gelassen wird. Natürlich habe ich eine kleine Kamera aufgebaut, um immer nach dem Rechten sehen zu können, denn manchmal kommt es doch vor, dass die Klienten Panik bekommen – insbesondere bei kompletten Fesselungen oder Folierungen. Dann muss ich natürlich eingreifen. Dieser hier macht es aber hervorragend. Und schon komme ich nach 20 Minuten wieder herunter, bin schnell mit einem großen Schritt auf dem Käfig, lächle wieder mein Opfer von oben herab an und hole meinen Schwanz heraus: „So, jetzt werden wir dich kleines schwules Stück mal etwas in Fahrt bringen!“ Aus meinem Schwanz schießt ein starker Strahl Morgenurin auf mein Opfer herab. Ich hatte extra viel getrunken, um ihn richtig vollzuschiffen. Er leidet unter dieser Erniedrigung und ich weiß, dass es ihm zeitgleich gefällt. Ich lasse ihn nun in dem Käfig mit meiner Pisse einfach so liegen und gehe wieder. Diesmal schalte ich das Licht aus, denn meine Kamera hat auch ein Mikrofon und ich kann ihn hören. Er ist nun alleine in diesem kalten Käfig mit meinem, mit Verlaub, übel riechendem Morgenurin umgeben und darf sich mit Hilfe dieses Geruchs voll und ganz seinem Leid hingeben. Ich wiederhole dieses Spiel noch ein bis zweimal und reichere es mit Anrotzen, Anfurzen und jede Menge verbaler Action an. Einmal muss der gebeutelte Mann herauskommen und Liegestützen vor mir ausführen. Um ihm diese Übung zu erschweren positioniere ich meinen Fuß auf seinen Schultern und verlagere langsam mein Gewicht auf den nach Luft ringenden Mann. Herrlich.

Für das Finale muss er wieder in den Stahlraum zurück und wird dort über den Bock schön straff festgebunden. Er kann sich nun wirklich überhaupt nicht mehr bewegen und sein Arsch ist mir entgegengestreckt. „So du Scheiß 17 – Ich werde dir jetzt mal zeigen, was es bedeutet, eine Schwuchtel zu sein!“
Ich stelle mich vor ihn lächelnd, öffne die Knöpfe meiner Hose, hole meinen halbsteifen dicken Schwanz heraus und streichle Diesen genüsslich. Während mein Opfer sich wieder mit Jammern versucht aus seiner Situation zu befreien (bzw durch das Jammern die Situation des Spiels zu verstärken) erzähle ich ihm triumphierend sowie subtil dominant, dass ich ihm nun meinen Schwanz in sein kleines Popöchen stecken werde. Ich lass mir bei der Beschreibung der nachfolgenden Action besonders viel Zeit, denn die Furcht vor der Misshandlung ist viel größer als das nachfolgende Ereignis selber. Und los gehts – rein mit dem Lümmel! Meistens werden die Opfer ja ruhig in dem Moment, wenn er reingeschoben wird und die Augen immer so herrlich groß. Irgendwann nach schön langem Zureiten ergiesse ich meinen Saft direkt in sein von Qual geprägtem Gesicht. Auch das Sperma, das an meinem Schwanz klebt, nehme ich sorgsam mit meinen Fingern runter, verteile es in seinem Gesicht und runde diese Erniedrigung durch Anrotzen eines Spucketropfens, den ich hörbar vorher direkt aus der Nase in den Mund gezogen habe, ab. Als er aufhört zu heulen, wissen wir beide, dass das Spiel nun zu Ende ist.

Er ist wie viele meiner Klienten gar nicht zum Orgasmus gekommen. Sein Orgasmus findet mehr im Kopf statt, als am Körper. Er zieht sich an und ich bleibe im Sessel sitzen und starte eine Unterhaltung mit ihm. Ich versuche mich zu vergewissern, dass mein Klient durch die Sitzung wirklich auf seine Kosten gekommen  ist. Er ist leider etwas wortkarg, aber die einzig wahre Bestätigung kommt dann doch noch: „Ich habe auch die Anzahlung für einen nächsten Termin dabei. Ich wollte im April wiederkommen, wenn