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Jeder Für Jeden

Die Kooperation zwischen Felix Jaehn und Herbert Grönemeyer sorgt auf den ersten Blick für reichlich Verwunderung, ist jedoch  bei näherer Betrachtung eine logische Schlussfolgerung zweier Künstler, die sich noch nie an Normen gehalten haben.

Felix Jaehn & Herbert Grönemeyer Foto: Jens Koch

Felix Jaehn & Herbert Grönemeyer Foto: Jens Koch

Auf der einen Seite der junge, aufstrebende Norddeutsche, der zu Recht einer der erfolgreichsten DJs der aktuellen elektronischen Szene ist und mit seinem Remix von „Cheerleader“ schon auf dem Thron der US Billboard-Charts stand und mit „Ain´t Nobody (Loves Me Better) feat. Jasmine Thompson“ den Sommerhit für 2015 ablieferte.
Auf der anderen Seite Herbert Grönemeyer. Der wohl renommierteste deutsche Künstler der letzten 30 Jahre, der nicht nur wie kein anderer den Charme des Ruhrgebiets verkörpert, sondern auch avantgardistisch denkt und als Synonym für den Grenzen überschreitenden Musiker steht.

Mit „Jeder Für Jeden“ haben die beiden einen Song geschaffen, welcher nicht nur die Verschmelzung zweier Generationen bedeutet, sondern gleich ein Statement für eine ganz neue verfasst: Zusammenhalt steht über dem Ego, das Miteinander führt zum Erfolg! Jeder Für Jeden.

Fernab jeglicher Klischees vereinen Felix Jaehn und Herbert Grönemeyer das Beste der musikalischen Landschaft in Deutschland. Jaehns unwiderstehliche Songstrukturen und Sounds treffen auf Grönemeyers einzigartiges Verständnis für Melodien und einen Text, welcher einem jeden persönlich aus dem Herzen spricht. Die beiden Ausnahmekünstler haben mit „Jeder für Jeden“ einen Song geschaffen, welcher sich in den meisten Lebenssituationen widerspiegelt und einem Halt geben wird.

Die Angst vor dem individuellen Scheitern existiert in diesem Kosmos nicht, gemeinsam werden die Berge der Ungewissheit erklommen.  „Die Furcht vorm Fallen, die lohnt sich nicht.“
www.facebook.com/FelixJaehnMusic