News Ticker

Gangbang mit einer Frau

Ich komme jetzt in das 5. Jahr als Dominus und habe sicherlich schon einiges erlebt. Mit vielen Männern über einen Sub hermachen ist aufgrund des zu erwartenden finanziellen Aufwandes naturgemäß seltener, aber es kommt vor, genauso wie Heteros (bzw. Bi-Pärchen) zu meinem Kundenstamm gehören. Aber dass eine Frau Opfer eines Gangbanges sein will und mich der Ehemann beauftragt, so wie sich das die Heten in ihren schmuddeligen Wichsvorlage-Heftchen vorstellen, ist allerdings auch für mich neu und überraschend. Es kommt sogar sehr häufig vor, dass Ehemänner einen beauftragen wollen; jedoch entpuppt sich die Situation so, dass die Frau dann tatsächlich weniger will als der Mann im Vorfeld gesagt hat – sie es ihm also zum Gefallen macht. In den meisten Fällen existiert nicht mal eine Frau und der Mann rubbelt sich bei der vermeintlichen Beauftragung einen fröhlich von der Palme. Bei diesem einen Pärchen aus den Emiraten war das alles nicht der Fall. Seine Anzahlung war zügig und stattlich. Trotzdem bin ich aufgrund der Erfahrungswerte von einer „Low-Nummer“ ausgegangen – aber wurde auf dramatische Art und Weise eines Besseren belehrt.

Auch wenn ich eine feine Bi-Ader habe, halte ich mich grundsätzlich bei Gangbangs aufgrund des zu delegierenden Aufwandes aus dem nennen wir es mal „operativen Bereich“ heraus und organisiere dafür Männer, die gern und gut rammeln. Meinen vier Männern (drei davon stockhetero und einer bi) kann ich diesmal logischerweise meine Standard-Gay-Gangbang- Instruktion, sich nicht gegenseitig an den Lümmeln zu spielen sondern auf das Opfer zu konzentrieren, ersparen, denn dieses Mal liegt die Kundenorientierung diesen Männern praktischerweise im Blut.

Meine Kunden, ein attraktives Paar Ende 30, drapiere ich nun also nett im größten Raum des Studios und meine Fixxx- Armee wartet erstmal draußen.

Ich starte also mit meiner klassischen Mr. Grey Nummer durch: verbinde lecker im Anzug und Kerzenlicht ihre Augen und ziehe ein wenig an den vorher an ihr sanft montierten Brustwarzenklemmen. Ergebnis: Sie bleibt cool wie ein Terminator. Nun gut, hart anfangen und übers Ziel hinausschießen ist ein immer BDSM-Spiel-Tod. Langsam steigern und an eine Grenze herantasten ist der allgemeine Weg zum Ziel. Darum ziehe ich fester und flüstere ihr versaute Sachen ins Ohr. Irgendwann lächelt sie mich an und haut auch noch was Freches raus. „Okay“, denke ich mir, „Keine Pussy. Die braucht es wohl richtig hart – das kann sie haben.“ Grundsätzlich ist auch hier anzumerken, dass Frauen wirklich viel mehr Schmerzen vertragen als Männer. Das vermeintlich schwächere Geschlecht muss ja auch Geburtsschmerzen ertragen.

Aber wer bei den klassischen Brustwarzenklemmen seelenruhig bleibt, der ist sowieso schon sehr hart im Nehmen. Okay, wird die kleine Schlampe erstmal an den Füßen hochgezogen und bekommt den Arsch mit dem Paddel versohlt bis er rot ist. Jetzt höre ich sie auch endlich schreien und flehen. „Du Dreckstück wirst gleich VIER riesen Schwänze verdauen und mir ist Scheiß egal in welchen deiner Leibespforten. Und jetzt werde ich dich Schlampe mal vorführen – MÄNNER! Rein mit euch!“ schallt es aus meinem Mund.
Sie hängt mit ihrem knallroten und heißgeprügelten Arsch noch immer mit verbundenen Augen von der Decke und hört nun die Schritte der vier Männer. Der Raum füllt sich nun merklich mit Testosteron. Ihr Mann sitzt regungslos in der Ecke.

Ich schiebe ihren Slip zur Seite und weise die Männer an, zwischen ihren Beinen zu riechen. Die Männer bücken sich nur leicht, denn das zu beschnuppernde Objekt hängt ja fast in Nasenhöhe. Und wie erwartet geben sie beim Riechen Brunftlaute von sich. Diese animalische Erniedrigung ist perfekt, denn der Haufen beischlafwütiger Heteros zeigt deutlich die von mir erwünschte Bereitschaft dieses ‚Stück Fleisch‘ ordentlich durchzubuttern. „Bevor ich dich den Männern zum Fraß vorwerfe, wirst du mich aber noch ordentlich kennen lernen“, sage ich und hole die Bullwhip raus. Diese riesige Peitsche, bekannt durch die Cowboys, die diese immer an den Pferdesatteln tragen, um die Bullenherde zusammenzuhalten, ist in etwa zwei Meter lang und hat am Ende ein kleines Stück Nylonfetzen, der die wirklich dramatischen Spuren hinterlässt. Ich hole voll aus und die Peitsche wickelt sich wie eine Schlange um ihren schönen Arsch und ihre Beine. Sie schreit laut auf und meine Männer sind etwas erschrocken. „Nein, die braucht das um richtig gefügig zu werden“, sage ich in Richtung meiner Testosteronbullen. Noch ein paar Schläge bis ich merke, dass Sie langsam an ihre Grenzen kommt und dann geht‘s runter von der Decke auf alle Viere für sie, ohne dass sie ihre Augenbinde abnehmen darf. Sie weiß, dass mehrere Hengste im Raum sind – nicht wie viele oder wie sie aussehen. „Jetzt bleibst du Luder auf allen Vieren, drehst deinen Hintern zu den Männern um und zeigst, was dich zur Frau macht“.

Mit einer klaren deutlichen Handbewegung weise ich meine Männer an ihre besten Stücke herauszuholen und die Fleischpeitschen der Heteros schlabbern aus den Hosen. „Echt klasse“, denke ich so für mich, „Ich wünschte, ich könnte diesen Befehl auch mal in der Sisha-Bar umme Ecke machen.“

Ich greife die langen Haare der Frau und ziehe sie zu meinen Schuhen runter: „Wirst du mich stolz machen und meine Männer beglücken?“ Und endlich höre ich mit einer zitternden und zeitgleich erotisierten Stimme ein eingeschüchtertes kleines Mädchen sagen: „Ja, Sir“. Sie fängt an ohne Befehl meine Schuhe zu küssen. Gut, die Kleine hab ich jetzt endlich im Sack. Ich sehe auch ihren Mann bestätigende Handgesten machen und finde die Situation selber sehr bizarr, sowie aber auch wieder geil, weil es etwas Neues ist.
„Ich sehe, dass du die Männer erregst, weil du so ein billiges Flittchen bist. Also wirst du hingehen und dich mal schön devot zeigen.“ Ich ziehe die Frau am Schopf zu dem ersten Mann. Aus ihrer devoten Position heraus darf sie nun die Männer an den Beinen berühren. Sie muss die kräftigen Männerobeschenkel befühlen – natürlich macht das alle Beteiligten rattengeil. Die Kindermacher meiner Männer stehen wie eine 1 und die Kleine zittert vor Geilheit, insbesondere nachdem sie jeden einzelnen der vier Männer zwischen den Beinen beschnuppern, aber nicht befummeln, durfte. Einer hatte so einen großen Hoden, da habe ich ihr Selbigen einfach ins Gesicht gelegt und sie gefragt, was wohl darüber zu vermuten ist, wenn das Untergehänge ihr schon die Nase und Mund verdeckt.

Die Situation, dass meine penetrationsgeilen Hengste nun endlich aufsatteln wollen und meine Stute mehr als bereit ist den Koitus mit den Burschen durchzuführen, ich sie aber ALLE noch nicht lasse, lässt mich persönlich zucken. „Jetzt hab ich sie ALLE“, denke ich mir. Der Dominus in Höchstform! Und das noch als Kontrolleur für Hetenpimmel. Na, ich hab nen geilen Job!
Noch ein bisschen hinauszögern und dann heißt es: Manege frei und sie wird durchgeorgelt wie sie später nach eigenen Angaben noch nie beschlafen wurde. Ich komme mir währenddessen vor wie ein Pornoregisseur ohne Kamera.

Zu guter Letzt darf der Auftraggeber noch einmal ran. Sie checkt es nicht wirklich, denn ich binde ihr die Augen zu. Bei dem ganzen Gerammel darf der Ehemann zum Schluss auch noch mal begatten. Dies war sein deutlichster Wunsch… Warum? Das weiß ich nicht – da kann ich nur mutmaßen.

Master André alias Dominus.Berlin ist 38 Jahre alt und arbeitet seit Jahren als Dominus deutschlandweit (www.dominus.berlin). Er stammt aus Düsseldorf und arbeitet nun in einem der bekanntesten Domina-Studios Berlins. Seine Erfahrungen und Erlebnisse- sowie die seiner Kollegen und Kolleginnen – werden in regelmäßigen Blogbeiträgen auf der Studioseite veröffentlicht: http://studioluxberlin.de/cms/dominus-berlin.html