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Fetisch Körpergeruch

Auch ich selber spüre bei Körpergeruch einiger Spielpartnern eine sexuelle Erregung gleich wenn ich vergleichsweise weniger starken Körpergeruch bevorzuge als der Sklave in diesem Tagebucheintrag. Ich persönlich muss denjenigen schon sehr gut finden, dann schätze ich es erst meine Nase in seinen Achseln zu vergraben.

Mein Sklave hingegen wird bei den ganz starken Gerüchen geil. Er hatte den Auftrag die Geschichte aus seiner Sicht zu erzählen, daher erfährt dieser Tagebucheintrag einen Bi-perspektivischen Stil. Mein Sklave war bereits einmal bei mir und wir haben die Sitzung sehr genossen. Diesmal sollte er mir und meinem Kollegen Master Alexander gemeinsam dienen und zwar zu den eh schon sehr aufregenden Zeiten des Folsom-Fetish-Festivals in Berlin.
Sklave: „Das war das zweite Mal, dass ich durch diese Eingangstür ins Studio „LUX“ in Berlin ging, um meinem Herrn Dominus André, meine Dienste zur Verfügung zu stellen.

Das erste Mal war vor etwa einem halben Jahr und diese Begegnung hat einiges in mir verändert. „Ich mich dominieren lassen? Nie und nimmer“ dachte ich bis zu diesem Tag im März 2017. Und heute gehe ich genau diesen Weg erneut mit dem Unterschied, dass sich heute auch noch der „Kumpel“ von meinem Herrn – Master Alexander- , ebenfalls von meinen Fähigkeiten überzeugt werden soll. Ich werde vorgeführt – wie aufregend.“
Ja, er ist wirklich ein brillanter Riech- und Lecksklave. Zudem lässt er sich auf herausragende Weise als Urinal missbrauchen. Viele nehmen sich ebenfalls vor, einen gesamten Blaseninhalt aufzunehmen, scheitern jedoch schon beim zweiten Schluck.

So, aber wie erzeugt man denn nun Geruch an den Genitalien? Nun das ist ganz einfach: Nach dem Duschen dort nicht Abtrocknen lässt entsprechende Bakterien zwar schon ganz gut entwickeln, aber am besten wirkt jedoch: einmal eigenes Sperma auf dem Penis über Nacht lassen. Das haut schon rein. Nach der zweiten Nacht insbesondere bei wärmeren Tagen ergibt sich dann auch der Smegma praeputii des Mannes, auch Vorhauttalg genannt sowie umgangssprachlich eben: Käse. Logischerweise wirkt es 50mal mehr, wenn es unter einer Vorhaut „gären kann“, aber auch beschnittene Puller nehmen dann den ganz eigenen den bekannten Käse-Geruch nach einer Nacht mit Sperma an. Urin braucht viel länger, um den Geruch zu entwickeln und wirkt entgegengesetzt zur landüblichen Meinung tatsächlich in erster Instanz sogar eher reinigend. TIPP: Sollte beim Rudelbumsen mal keine Waschgelegenheit in der Nähe vorhanden sein, dann empfehle ich meinen Spielpartnern immer den Penis wenigstens mit etwas Eigenurin zwischendurch zu reinigen. Das ist natürlich nicht unbedingt hygienisch, aber hygienischer.

Grundsätzlich bin ich persönlich jedoch ein sehr reinlicher Typ und idR eher sauber. Für ein solch aufregendes Spiel bereite ich aber gern mal wie beschrieben mein bestes Stück vor, damit sich meine Sklaven ihrem favorisierten Inhalationskick voll hingeben können.
„Ich stand also in dem mit Kerzen nur spärlich beleuchteten Raum, aber meinen Herrn sah ich sofort und auf den zweiten Blick dann auch den anderen stattlichen Mann: Master Alexander. Er musterte mich mit seinen stechenden blauen Augen und dieser Blick ging durch bis in die Hose. Er war etwas größer und um einiges jünger als mein Herr. Ich verstand nun, warum diese Kombination der beiden Männer lt.Aussage meines Herren so viel Anklang findet, denn die beiden sehr germanischen Typen sahen nebeneinander einfach wundervoll aus. Eine doppelte Kraft aus ähnlicher Quelle mit unterschiedlichen Erfahrungshorizonten sowie altersbedingt anders gelagerten Energien vereint in einer sadistisch, dominanten Zielsetzung – ein Traum.

Ich musste die Begrüßungszeremonie durchführen, indem ich meinem Herren die Stiefel küsste und erhielt danach auch die Anweisung, diese auch zu lecken. Dann musste ich mich komplett ausziehen und vor beiden Ledermännern auf die Knie gehen, meine Hände auf den Rücken verschränken und die Beine spreizen.“
Ich bin bekannt dafür, ein Verfechter des CMNM (Clothed-Male, Naked-Male) zu sein. Ich stehe persönlich nicht auf Leder, Jocks oder sonst irgendeine Reizwäsche bei meinen Spielpartnern., sondern schätze die Nacktheit meiner Sklaven, denn die Entblößtheit eines Sklaven ist ein Zeichen seiner Wehrlosigkeit, seiner Erniedrigung und ein Angebot zum Spiel mit den sonst vor der Welt so behüteten intimen Stellen des Körpers. Jedoch ist das Spielangebot mit seinem Körper bei dieser Sitzung überhaupt nicht gefragt, denn hier wird der Geruch der Master und die damit einhergehende Erregung zelebriert. Wenn ein Mann vor mir krabbelt und brav meine Stiefel leckt, dann erregt mich das bereits, so dass es klopft und ich meinem besten Stück Luft zum Atmen verschaffen muss. Der dabei in diesem Moment austretende konzentrierte Geruch muss allerdings in die Atemwege meines Sklaven:

„Es folgte die Anweisung, das Männeraroma des ungewaschenen Genitalbereich meines Herrn zu inhalieren. Zuerst nur den des Hoden, dann hoch am Schaft bis zur Eichel. Nur Riechen wurde mir befohlen. Nachdem ich meinem Herren durch mein Stöhnen meine freudige Erregung, ihn riechen zu dürfen, signalisiert habe, war er sichtlich zufrieden und er befahl mir, dass ich nun auch den Penis von Master Alexander in Augenschein zu nehmen hatte. Dieser rieb mit seinem Daumen, einen Teil seines Eichelschmandes ab und hielt ihn mir unter die Nase und schmierte ihn dann in meinen Bart. Mein Penis war steinhart. Ich roch mich nun an seinem Stamm hoch bis zu seiner Eichel und dort gab es ein Aromafeuerwerk in der Nase – ich bin fast durch gedreht. Ich hätte ihn am liebsten gleich geleckt – durfte aber nicht. Mit spürbaren Genuss für Master Alexander und meinem Herrn Dominus André roch ich ausschliesslich und konnte mir das volle Männeraroma somit in die Hirnwindungen jagen. Der Geruch meines Herren war aufgrund seines unbeschnittenen Schwanzes besonders aufregend und er genoss es später, unter meiner Nase seine Vorhaut zurück zu ziehen und meine Nase direkt hinter seinen Eichelkranz zu drücken. “
Wie bei einem vornehmen Essen gibt es auch in der Sexualität „mehrere Gänge“. Um bei diesem Vergleich zu bleiben macht es wenig Sinn, alle Gänge sofort auf den Tisch zu werfen und unkontrolliert zu konsumieren. Es gibt einen Grund für diesen „Intervall- Genuss“. Daher muss mein Sklave mit dem Riechen der weniger duftenden Stellen anfangen, sich zu den Intensiveren steigern und bekommt den Hauptgang des Leckens erst nach Beendigung der Vorspeisen kredenzt:

„Nun wurden mir Leckaufgaben übertragen. Die Genitalien der Herren mit der Zunge zu reinigen und einen „klinisch reinen Zustand“ herzustellen – das Größte für mich. Ich begann nun mit der Zunge hinter dem Eichelkranz die Reinigung vorzunehmen. Würzig, salzig und nach Männerschweiss sowie Urinresten schmeckte diese Mischung, die ich mit Genuss ableckte. Als ich mich dann zur Eichelspitze und dem Pissloch hochgeleckt hatte – bekam ich dann zudem auch die ganze Länge des Gliedes in den Hals geschoben“
Plötzlich stand Master Alexander hinter uns mit dem Satz: „Er – oder das Klo“. Ich diente den Herren als „Human Urinal“ welches möglichst kleckerfrei aufzunehmen hat. So saugte ich gierig Strahl für Strahl des Urins meinen Rachen herunter. Zwischendurch musste ich den Mund öffnen, damit Master Alexander sehen konnte, wie ich seinen Harn schluckte. Nach gefühlten geilen 100 Litern Männerurin hatte ich mich wieder um meinen Herrn Dominus André zu kümmern, denn er wollte mich nun als Spermaabladestelle verwenden.“
Tatsächlich erregten mich diese Riechszenarien und das Bespannen der Natursektspiele der Beiden so sehr, dass ich ihn zum Blasen aufforderte. Jemand, der so oral unterwegs ist, ist auch ein guter Bläser – daher war es für mich ein Leichtes, durch seinen „BlowJob“ zu kommen.
„Ich schluckte natürlich jeden Tropfen. Ich weiss, dass ich nach dem Orgsamus eines Masters noch nicht alles erledigt ist, denn ich muss noch sauberlecken. Ich übergab dann dem Master seinen Schwanz gereinigt und mit leeren Eiern. Dominus André schien sehr zufrieden. Nur drückte nun auch die Blase von meinem Herrn. Ich trank erneut professionell, devot und mit viel Hingabe. Sein Natursekt war noch viel würziger, als der Harn von Master Alexander, aber genauso geil sowie die gleiche Menge. Ich schaffte erneut den gesamten Blaseninhalt.“
Selbstverständlich war es meinem Kollegen ebenfalls vergönnt, im Rachen meines Sklaven zu versenken. Alles lief wie geplant – mein Sklave hat mich stolz gemacht, dass er meinen Kumpel auch so erregt hat.

Es ist zudem schon ein sehr befreiendes Gefühl, wenn deine Körpersäfte vollständig „heraus-gesaugt“ wurden und dein vorher übel riechender Schwanz nun saubergeleckt in deine Hose zurückschrumpfen kann. Den letzten Satz überlasse ich in Dankbarkeit meinem Sklaven: „Danach wischte ich noch den Boden sauber, denn es waren doch ein paar Tropfen daneben gegangen. Voll von Männersäften und guter Eindrücke, trennten sich gut gelaunt unsere Wege.“

Master André alias Dominus.Berlin ist 37 Jahre alt und arbeitet seit Jahren als Dominus deutschlandweit (www.dominus.berlin). Er stammt aus Düsseldorf und arbeitet nun in einem der bekanntesten Domina-Studios Berlins. Seine Erfahrungen und Erlebnisse- sowie die seiner Kollegen und Kolleginnen – werden in regelmäßigen Blogbeiträgen auf der Studioseite veröffentlicht: http://studioluxberlin.de/cms/dominus-berlin.html