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Dogplay

Dogplay – Um dieser Spielart ausgiebig frönen zu können, habe ich das Studioinventar extra um drei Hunde-Schwänzchen in allen erhältlichen Größen bereichert. Man lege Halsband und Hundeleine an, führe eines der Schwänzchen in den Po des Günstlings ein und die Hundemaske aus Latex rundet die Optik des „Hündchens“ final perfekt ab.

Mein Lieblingskollege Master Alexander ist wieder mit von der Partie. Da es schon relativ spät ist, haben wir den Stahlraum reserviert und werden den roten Raum mit seinem großen Hundekäfig daher einfach mitbenutzen können.

Unser Spielpartner tritt uns selbstsicher und zeitgleich sehr devot und respektvoll unter die Augen. Er entkleidet sich auf meinen Befehl hin in Windeseile und bleibt vor uns wie befohlen regungslos mit den Armen auf dem Rücken verschränkt stehen. Wir beide sitzen gemütlich in den edlen Chesterfield Sesseln und Alexander weist den Spielpartner an, seine Augen zu schließen, Alex weiß, dass ich gleich eine Inhaltsangabe des Spiels verbalisieren werde, die der Spielpartner am besten ohne visuelle Ablenkung hört.

In einem ruhigen, aber sehr deutlichen Ton verkünde ich meinem Spielpartner: „Wir werden dich heute als Hund missbrauchen. Gewöhne dich daran, ab jetzt nichts Anderes mehr zu sagen als >Wuff<.“
Wir können beide jetzt deutlich wahrnehmen, dass sein bestes Stück nun ordentlich anfängt zu zucken. „Ich werde dich an der Leine führen und du wirst >Sitz< und >Platz< machen, wenn ich es dir sage. Ich erwarte, dass du brav bist, dass du dich auch von Master Alexander streicheln lässt.“ Während meiner Ansprache beobachte ich den Penis meines Günstlings und zum Ende meiner Ansprache steht dieser wie eine Eins.

Sowas erfreut mich immer sehr, denn eine Erektion ist wohl die ehrlichste Bestätigung deines sexuellen Vorhabens. In wenigen Minuten ist er in das Hunde-Outfit geschlüpft.
Und kurz nachdem ich den letzten Knopf an der Hunde-Maske zugedrückt habe, zerrt Master Alexander bereits voller Vorfreude an der Leine: „Jetzt wirst du brav bei Fuß gehen!“. Alex hat sichtlich Spaß daran, ihn schön im Kreis herumzuführen und nach Belieben zu kommandieren.

Ich höre immer wieder: „Sitz! Platz!“. Das mag äußerlich betrachtet wahrscheinlich lustig wirken, aber jeder auch nur leicht emphatische Mensch versteht beim Betrachten dieser Szenen, dass der Kick zum einen klassisch aus dem Willen zur Gehorsamkeit entsteht und zum anderen aus der Reduktion einer komplexen Persönlichkeit auf simple tierische Grundinstinkte.
„Hierhin und Arsch entgegen strecken!“, rufe ich. Mein Hund wird von Alexander von der Leine gelassen, springt auf mich zu und streckt mir freudig seinen Po entgegen. Ich streichle „beide Schwänze“. Mein Hund kommentiert dies mit einer Art Schnurren, die aber eigentlich eher von einer Katze herrühren würde.
Nun, da es die gleiche Zielsetzung ist, lasse ich das einfach mal lächelnd durchgehen.

„So, wir werden den Hund jetzt mal pissen lassen.“, schallt es aus meine Munde und ich schnalle den Hund wieder an die Leine führe ihn raus aus dem Zimmer. Und am Türpfosten befehle ich ihm, dass er das Beinchen heben soll zum pissen. „Brav hast du das gemacht“, sage ich ihm nach Vollendung und streichle ihm dabei über den Kopf. Er wird nun in den Käfig gesperrt und sieht uns zwei Ledermänner an der Seite Platz nehmen. Aus unserer breitbeinigen Sitzposition ist es ein Leichtes, unsere fast steifen Männlichkeiten herauszuholen und diese dem Hund im Käfig zu zeigen. Der Blick zwischen den Käfigstäben hindurch auf die großen Lümmel der Männer in Vollleder muss phänomenal sein, denn der Hund jault, kläfft und schachert wie wild herum vor Erregung.

Es ist aufregend, sexuelle Erregung mal in einer ganz anderen Form kommuniziert zu bekommen als das übliche „ey Geil“.
Auch der darauf folgende rein sexuelle Teil des Spiels beinhaltet ein Beibehalten der Rollen. Es geht hier nicht um schauspielerische Leistungen, sondern darum, Sexualität in einer viel einfacheren Interaktion zu erleben.
Neugierig? Einfach mal ausprobieren, denn das geht auch unter Decke ohne Leine. Der Passive darf dann nur noch „Wuff“ sagen. Nicht vergessen zu streicheln, wenn er was gut gemacht hat 😉

Master André alias Dominus.Berlin ist 38 Jahre alt und arbeitet seit Jahren als Dominus deutschlandweit (www.dominus.berlin). Er stammt aus Düsseldorf und arbeitet nun in einem der bekanntesten Domina-Studios Berlins. Seine Erfahrungen und Erlebnisse- sowie die seiner Kollegen und Kolleginnen – werden in regelmäßigen Blogbeiträgen auf der Studioseite veröffentlicht: http://studioluxberlin.de/cms/dominus-berlin.html